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Die 3 größten Hürden für effektive Kollaboration

Meetings und Absprachen - für die meisten sind sie lästige Zeitverschwendung. Mehr noch seit die zunehmende Digitalisierung uns im Homeoffice endlich die ersehnte Ruhe gebracht hat, um Dinge erledigt zu bekommen.
Dabei eröffnet effektive Kollaboration uns nicht nur völlig neue berufliche Perspektiven. Sie kann uns als Menschen beflügeln und motivieren. Mit der richtigen Betreuung und dem passenden Rahmen meistert jedes Team die typischen Hürden für effektive Zusammenarbeit.
 
 

Hürde #1: Der Wert von Kollaboration wird nicht erkannt

 
Die meisten Menschen, die zum ersten Mal mit dem Konzept der kollaborativen Zusammenarbeit in Berührung kommen, betrachten es als Zeitverschwendung.  Typische Einwände lauten:
 
"Ich arbeite am liebsten eigenständig, wenn ich etwas brauche, frage ich schon."
"Was bringt es, wenn ich meinen Kollegen erkläre, wie ich meine Arbeit mache?" 
 
Corporate Community Manager*innen müssen viel Überzeugungsarbeit leisten, um die Kolleg*innen zur Kollaboration zu bewegen. Sie ziehen zum Beispiel Zahlen und Fakten heran, die den positiven Effekt von Kollaboration beweisen. Oder sie greifen auf Storytelling zurück und stellen Erfolgsgeschichten vor.
 
Was immer gut wirkt: Sich Zeit nehmen für einen Dialog mit den Skeptiker*innen, um herauszufinden, wo deren Bedenken begründet liegen. Wer sich ernst genommen und gehört fühlt, ist eher geneigt, etwas Neues auszuprobieren.

 


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Hürde #2: Die Kolleg*innen gehen im Onboarding verloren

 
Doch nicht immer muss der Grund für das Zögern der Kolleg*innen deren Skepsis sein. Oftmals sind sie zwar bereit, mitzumachen, scheitern aber an den Hürden im Onboarding-Prozess. Das können rein technische Probleme sein, wie ein nicht funktionierender Log-in, der den interessierten Kolleg*innen jeglichen Schwung nimmt. Eine weitere häufige Hürde im Onboarding ist die Orientierungslosigkeit angesichts zu vieler oder fehlender Inhalte.
Hier sind Corporate Community Manager*innen gefragt, um individuell Kontakt aufzunehmen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Wenn die Zeit für die individuelle Betreuung fehlt, können Tutorials zu den wichtigsten Funktionen und Inhalten eine Lösung sein.
 
Fakt ist: Die erste Neugier der Kolleg*innen zu nutzen, ist der sicherste Weg, um aus ihnen engagierte Mitglieder zu machen. Also macht es ihnen so einfach wie möglich, teilzunehmen.
 

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Hürde #3: Mangelndes Vertrauen verhindert gute Zusammenarbeit

 
Damit Kollaboration dauerhaft gut funktioniert, braucht es gegenseitiges Vertrauen. Die Kolleg*innen müssen sich aufeinander verlassen können, um Kontrolle abzugeben und den Sprung ins Ungewisse zu wagen.
Wenn der eigene Erfolg auf einmal auch in den Händen der anderen liegt, kochen gerne mal die Emotionen hoch. An dieser Stelle müssen Corporate Community Manager*innen ihre Kolleg*innen unterstützen, um Konflikte zu vermeiden oder aufzulösen.
Kleine Rituale, wie digitale Lunches oder das Erstellen einer gemeinsamen Büro-Playlist helfen den Kolleg*innen dabei, einander als Mensch besser kennen zu lernen.
 
Je besser wir uns als Menschen kennen, desto entspannter und vertrauter werden wir im Umgang miteinander. Dann werden aus kleinen Missverständnissen keine großen Dramen mehr.
 

 

Erfolgsbeispiel: Digitale Lehre an der TU-Dresden

Im Podcast spriche ich mit Alexander Clauss über seine Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationsmanagement an der TU Dresden.
Seine Professur ist Vorreiter im Thema digitale Lehre. Seit 2001 setzt sie auf Online-Kollaboration für die Projekte der Studierenden. Zentraler Erfolgsfaktor hierbei sind die sogenannten E-Tutoren, die die Projektteilnehmer betreuen.
Alexander gibt Einblick in deren Arbeit und berichtet auch über seinen aktuellen Fokus auf die Arbeit der Corporate Community Manager*innen, welche im unternehmerischen Kontext für effektive Kollaboration sorgen.
 
Podcast mit Interviewgast Alexander Clauss
 
Höre dir das Interview mit Alexander hier an:
 

 


 

Ob persönlich oder automatisiert - eine gute Betreuung der Mitglieder einer Community hat entscheidenden Einfluss auf deren Erfolg. Dies gilt für Unternehmen und Bildungseinrichtungen ebenso wie für Online Kurse. Alexander sorgt mit seiner Arbeit für den passenden Rahmen, damit eine gute Betreuung gelingen kann. Wenn du mehr über Alexanders Arbeit erfahren möchtest, schau gerne mal auf dem Blog seiner Professur vorbei.

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